15 August 2017

Präzision bis ins kleinste Detail

Hersteller von Medizin- und Dentaltechnik stellen branchengemäß hohe Anforderungen an ihre Produkte, die sie an ihre Zulieferer weitergeben. Nur hochwertige Werkstoffe wie zum Beispiel rostfreie Stähle kommen deswegen zur Anwendung, und gerade bei kleinen Teilen ist Präzisionsarbeit ein absolutes Muss. Die Häni + Co. AG ist ein Schweizer Hersteller von Präzisionsdrehteilen für die Medizintechnik und Automobilindustrie. Entsprechend hoch sind ihre Ansprüche an die in der Produktion eingesetzten Werkzeuge. Für ein Profil an einem kleinen Drehteil mit 1 mm Durchmesser – Bestandteil eines Dentalinstruments –fand das Unternehmen die passende Lösung in einem speziell auf die Anwendung abgestimmten zeus Rändelwerkzeug.

Anwendung

Am oberen Ende des Drehteils sollte ein Rändel
angebracht werden, auf welches eine kleine Schleifscheibe geklebt wird. Das Rändelprofil dient als zusätzliche Verankerung neben dem Kleben um, die Schleifscheibe sicher und fest auf dem Drehteil zu fixieren.

Besondere Anforderungen

• Kleinserie mit 1.000 - 5.000 Stück pro Jahr
• Sehr kleines Werkstück, Durchmesser 1 mm
• Material: Edelstahl (INOX 1.4104)
• Schonende Bearbeitung notwendig
• Prozessichere und präzise Bearbeitung

Anwendungsoptimierung

Die perfekte Lösung für die Anwendung gelang mit dem zeus Sonderwerkzeug 391 zum Rändelformen: Die besondere Werkzeugkonstruktion begünstigt eine sehr schonende Bearbeitung druckempfindlicher und kleiner Werkstücke. Denn dank der drei Rändelräder entsteht nur ein geringer seitlicher Anpressdruck und damit eine minimale Belastung für das Werkstück.

ERGEBNIS

„Wir setzen bei diesem Projekt zum ersten Mal zeus Rändelwerkzeuge ein und sind sehr zufrieden. Das Werkzeug leistet hervorragende Arbeit, beweist lange Standzeiten und sorgt für erstklassige Ergebnisse. Zudem war die Zusammenarbeit mit Vargus und der Hommel+Keller Präzisionswerkzeuge GmbH ausgezeichnet. Auch bei künftigen Projekten werden wir sicherlich wieder ihre Unterstützung in Anspruch nehmen“.

(Zitat: Philipp Grosjean, Projektleiter bei Häni & Co. AG,
Schweiz)